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	<title>Kommentare zu: Initiative Möckernkiez &#8211; Energie- und Rohstoffwende im Selberbau</title>
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	<description>Ursachen und Folgen der globalen Erwärmung - und was wir gegen sie unternehmen können</description>
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		<title>Von: Nils Simon</title>
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		<dc:creator>Nils Simon</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 May 2008 09:48:11 +0000</pubDate>
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		<description>Müller: Dort, wo jetzt der Beachvolleyballplatz ist, wird so oder so gebaut werden. Das Feld ist im Besitz der Anfang Dezember 2007 privatisierten Vivico (ehemals im Eigentum des Bundeseisenbahnvermögens), die auch noch einige andere Baufelder rund um den Gleisdreieck-Park hält. Die Frage ist nurmehr: Wer baut dort was? Darauf haben wir eine mutige und innovative Antwort parat. Ob sie Realität wird, wird sich zeigen müssen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Müller: Dort, wo jetzt der Beachvolleyballplatz ist, wird so oder so gebaut werden. Das Feld ist im Besitz der Anfang Dezember 2007 privatisierten Vivico (ehemals im Eigentum des Bundeseisenbahnvermögens), die auch noch einige andere Baufelder rund um den Gleisdreieck-Park hält. Die Frage ist nurmehr: Wer baut dort was? Darauf haben wir eine mutige und innovative Antwort parat. Ob sie Realität wird, wird sich zeigen müssen.</p>
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		<title>Von: Müller</title>
		<link>http://klimakrise.de/2008/05/06/initiative-mockernkiez-energie-und-rohstoffwende-im-selberbau/comment-page-1/#comment-523</link>
		<dc:creator>Müller</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 May 2008 08:30:14 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Na dann ist es ja gut dass praktisch alle relevant Beteiligten das anders einschätzen als Du.&quot;

Das wundert mich nicht. Beim Senator für Bau und Umwelt in Bremen habe ich die Erfahrungen gemacht. Aber viel Glück, ihr werdet es brauchen.

Beachvolleyballplatz und Grünanlage würde ich dort lassen und das Projekt im kleineren Maßstab im ländlichen Bereich angehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Na dann ist es ja gut dass praktisch alle relevant Beteiligten das anders einschätzen als Du.&#8221;</p>
<p>Das wundert mich nicht. Beim Senator für Bau und Umwelt in Bremen habe ich die Erfahrungen gemacht. Aber viel Glück, ihr werdet es brauchen.</p>
<p>Beachvolleyballplatz und Grünanlage würde ich dort lassen und das Projekt im kleineren Maßstab im ländlichen Bereich angehen.</p>
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		<title>Von: Thorsten</title>
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		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 May 2008 08:19:51 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Nils,

eine gute Aufstellung zur Energiebilanz findest Du unter:

http://www.apa-europe.org/Languages/Deutsch/Publikationen/brochures/oekobilanz.pdf

Erste Studien zu diesem Thema hat es von Baier (1982) gegeben: &quot;Energieaufwand für Herstellung, Betrieb und Abbau von Lagerhallen&quot;.

S. auch:

http://wfg.be/cms/upload/downloads/holzkompetenzzentrum/Energiebilanz%20Holz.pdf

http://www.proholz.at/holzistgenial/2006/energiesparend.htm

Mir liegt auch eine Publikation der Professoren Dr. Jürgen Schmaltz und Dr. Hubert Merkel zum Thema vor (FH Hildesheim). Leider habe ich diese nicht im Internet gefunden. Gerne kann ich Dir die entsprechenden Seiten zufaxen, wenn Du mir Deine Fax-Nummer zumailst.

Die Verhältniszahlen (Energiebilanz) zwischen Stahlbeton und Holz liegen je nach Studie zwischen dem Faktor 5 und 20. Die beste Energiebilanz weisen Holzhäuser auf, die in der Halle vormontiert werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Nils,</p>
<p>eine gute Aufstellung zur Energiebilanz findest Du unter:</p>
<p><a href="http://www.apa-europe.org/Languages/Deutsch/Publikationen/brochures/oekobilanz.pdf" rel="nofollow">http://www.apa-europe.org/Languages/Deutsch/Publikationen/brochures/oekobilanz.pdf</a></p>
<p>Erste Studien zu diesem Thema hat es von Baier (1982) gegeben: &#8220;Energieaufwand für Herstellung, Betrieb und Abbau von Lagerhallen&#8221;.</p>
<p>S. auch:</p>
<p><a href="http://wfg.be/cms/upload/downloads/holzkompetenzzentrum/Energiebilanz%20Holz.pdf" rel="nofollow">http://wfg.be/cms/upload/downloads/holzkompetenzzentrum/Energiebilanz%20Holz.pdf</a></p>
<p><a href="http://www.proholz.at/holzistgenial/2006/energiesparend.htm" rel="nofollow">http://www.proholz.at/holzistgenial/2006/energiesparend.htm</a></p>
<p>Mir liegt auch eine Publikation der Professoren Dr. Jürgen Schmaltz und Dr. Hubert Merkel zum Thema vor (FH Hildesheim). Leider habe ich diese nicht im Internet gefunden. Gerne kann ich Dir die entsprechenden Seiten zufaxen, wenn Du mir Deine Fax-Nummer zumailst.</p>
<p>Die Verhältniszahlen (Energiebilanz) zwischen Stahlbeton und Holz liegen je nach Studie zwischen dem Faktor 5 und 20. Die beste Energiebilanz weisen Holzhäuser auf, die in der Halle vormontiert werden.</p>
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		<title>Von: Nils Simon</title>
		<link>http://klimakrise.de/2008/05/06/initiative-mockernkiez-energie-und-rohstoffwende-im-selberbau/comment-page-1/#comment-521</link>
		<dc:creator>Nils Simon</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2008 19:46:07 +0000</pubDate>
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		<description>Thorsten: Du hast recht, Zellulose oder Sägespäne kommen tatsächlich als preisgünstigere Alternative in Betracht. Hast Du gerade eine gute Quelle parat, wo der Primärenergiebedarf verschiedener Bauträger gut dargestellt wird?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Thorsten: Du hast recht, Zellulose oder Sägespäne kommen tatsächlich als preisgünstigere Alternative in Betracht. Hast Du gerade eine gute Quelle parat, wo der Primärenergiebedarf verschiedener Bauträger gut dargestellt wird?</p>
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		<title>Von: Nils Simon</title>
		<link>http://klimakrise.de/2008/05/06/initiative-mockernkiez-energie-und-rohstoffwende-im-selberbau/comment-page-1/#comment-520</link>
		<dc:creator>Nils Simon</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2008 19:39:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://globaleumweltpolitik.wordpress.com/?p=122#comment-520</guid>
		<description>Müller: Na dann ist es ja gut dass praktisch alle relevant Beteiligten das anders einschätzen als Du.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Müller: Na dann ist es ja gut dass praktisch alle relevant Beteiligten das anders einschätzen als Du.</p>
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		<title>Von: Müller</title>
		<link>http://klimakrise.de/2008/05/06/initiative-mockernkiez-energie-und-rohstoffwende-im-selberbau/comment-page-1/#comment-519</link>
		<dc:creator>Müller</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2008 17:46:37 +0000</pubDate>
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		<description>Ein bisschen blauäugig das Vorhaben.

Am Geld und an der Bürokratie wird es scheitern.

Geldgeber, Verkäufer, Stadtverwaltung, Bauamt/Auflagen, Sonderwünsche der angehenden Bewohner ...

Woher soll das Geld kommen? Spender, Vereinsmitglieder, Genossenschaft?

Der Amtsschimmel wiehert schon.

Die 20-30 Vereinsmitglieder auf den Fotos reichen dazu nicht.

Der Beachvolleyballplatz und die Grünanlage sollten bleiben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein bisschen blauäugig das Vorhaben.</p>
<p>Am Geld und an der Bürokratie wird es scheitern.</p>
<p>Geldgeber, Verkäufer, Stadtverwaltung, Bauamt/Auflagen, Sonderwünsche der angehenden Bewohner &#8230;</p>
<p>Woher soll das Geld kommen? Spender, Vereinsmitglieder, Genossenschaft?</p>
<p>Der Amtsschimmel wiehert schon.</p>
<p>Die 20-30 Vereinsmitglieder auf den Fotos reichen dazu nicht.</p>
<p>Der Beachvolleyballplatz und die Grünanlage sollten bleiben.</p>
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		<title>Von: Thorsten</title>
		<link>http://klimakrise.de/2008/05/06/initiative-mockernkiez-energie-und-rohstoffwende-im-selberbau/comment-page-1/#comment-518</link>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2008 20:07:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://globaleumweltpolitik.wordpress.com/?p=122#comment-518</guid>
		<description>Hallo Nils,

danke für diesen interessanten Bericht.
Nachwachsende Rohstoffe für die Dämmung sind nicht unbedingt teurer. Fertigdämmplatten aus nachwachsenden Rohstoffen, etc. sind in der Tat teurer. Bei uns in der Region hat sich daher z. B. Holzrahmenbau mit einer Dämmung aus Altpapier/Zellulose (Isoflock), Climate-Chips (verfestigte Sägespäne) oder ausschließlich Holz (z.B. innovative Stecksysteme mit Lufträumen) als preisgünstige Alternative bewährt. Hierbei ist auch ein großer Anteil an Eigenleistung möglich. Wer von umweltfreundlichen Passivhäusern redet kommt am Holzhaus nicht vorbei. Denn da wo die Dämmeigenschaften beim konventionellen Hausbau aufhören, fangen sie beim Holzbau erst an. Selbst mehrgeschossiger Holzbau ist heute problemlos möglich. Das wusste man schon im Mittelalter: Mehrgeschossige Holzhäuser und Fachwerkhäuser haben schließlich auch Jahrhunderte überdauert. Fast überall auf der Welt hat Holzbau einen höheren Stellenwert als in Deutschland.

Brandenburg ist mit 13 % Holzhäusern beim Neubau Spitzenreiter in Deutschland, NRW mit 7 % Schlusslicht, Tendenz jedoch überall steigend.

Fakt ist: Ein Stahlbetonträger mit gleichen statischen Eigenschaften verbraucht ca. 18 mal so viel Primärenergie für seine Herstellung als ein Holzleimbinder. Holzleimbinder und andere Holzbauprodukte speichern zudem über lange Zeit Kohlenstoff und schaffen Wertschöpfung und Arbeitsplätze in der Region.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Nils,</p>
<p>danke für diesen interessanten Bericht.<br />
Nachwachsende Rohstoffe für die Dämmung sind nicht unbedingt teurer. Fertigdämmplatten aus nachwachsenden Rohstoffen, etc. sind in der Tat teurer. Bei uns in der Region hat sich daher z. B. Holzrahmenbau mit einer Dämmung aus Altpapier/Zellulose (Isoflock), Climate-Chips (verfestigte Sägespäne) oder ausschließlich Holz (z.B. innovative Stecksysteme mit Lufträumen) als preisgünstige Alternative bewährt. Hierbei ist auch ein großer Anteil an Eigenleistung möglich. Wer von umweltfreundlichen Passivhäusern redet kommt am Holzhaus nicht vorbei. Denn da wo die Dämmeigenschaften beim konventionellen Hausbau aufhören, fangen sie beim Holzbau erst an. Selbst mehrgeschossiger Holzbau ist heute problemlos möglich. Das wusste man schon im Mittelalter: Mehrgeschossige Holzhäuser und Fachwerkhäuser haben schließlich auch Jahrhunderte überdauert. Fast überall auf der Welt hat Holzbau einen höheren Stellenwert als in Deutschland.</p>
<p>Brandenburg ist mit 13 % Holzhäusern beim Neubau Spitzenreiter in Deutschland, NRW mit 7 % Schlusslicht, Tendenz jedoch überall steigend.</p>
<p>Fakt ist: Ein Stahlbetonträger mit gleichen statischen Eigenschaften verbraucht ca. 18 mal so viel Primärenergie für seine Herstellung als ein Holzleimbinder. Holzleimbinder und andere Holzbauprodukte speichern zudem über lange Zeit Kohlenstoff und schaffen Wertschöpfung und Arbeitsplätze in der Region.</p>
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